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Die Beratung

 

Warum Unternehmensberatung

„Wirklich erfolgreich ohne Chef zu sein bedeutet, endlich das Zuviel an Arbeit und die Sorgen um den nächsten Tag hinter sich zu lassen und sich von der Ameise zum Adler zu wandeln.“

Als ich eines meiner Bücher begann, fragte mich Karla Imdahl, ein 11-jähriges Mädchen, worüber ich schreiben werde. „Mehr zu verdienen, ohne mehr zu arbeiten“. Prompt kam Karlas Antwort: „Das ist nicht in Ordnung. Für sein Geld muss man auch arbeiten.“ Eingehend diskutierten wir die Thematik und einigten uns darauf, dass es verboten ist, wenn man sich Ergebnisse erschleicht, also beispielsweise bei Prüfungen mogelt. Aber es ist erlaubt und sogar ziemlich schlau, Techniken zu lernen, die es zum Beispiel ermöglichen, schneller zu lernen und so seine Ziele einfacher und effektiver zu erreichen.

 

Um solche Schnellstraßen zum Erfolg

geht es in meiner Beratung. Doch um sie zu nutzen, muss man wie Carla bereit sein, seine Glaubensätze zu überprüfen und mögliche Denkblockaden über Bord zu werfen. Denn Gedanken wie „Geld muss hart verdient werden“, „Als Selbstständiger muss ich jeden Tag von morgens bis abends arbeiten“ oder „Die Rechnung hängt von der Anzahl meiner Stunden ab“ führen in die Irre.

Wirkliche erfolgreich ohne Chef zu sein bedeutet, endlich das Zuviel an Arbeit und die Sorgen um den nächsten Tag hinter sich zu lassen und sich von der Ameise zum Adler, von der Raupe zum Schmetterling zu wandeln. Um sich dann jeden Tag über seine Selbstständigkeit zu freuen und sich auf die wirklichen Diamanten in seinem Leben konzentrieren zu können.

 

Als ich mich 1983 selbstständig machte,

hatten weder mein Betriebswirtschaftsstudium noch meine anschließende Arbeit bei IBM mich ausreichend auf meine freiberufliche Arbeit vorbereitet. Das Arbeiten ohne Chef, ohne Infrastruktur und ohne einen professionellen Vertrieb fiel mir schwer. Täglich wuchs die Summe meiner Sorgen. Schnell wurde ich zum Workaholic und versuchte, den Erfolg durch immer mehr Arbeit, immer schnelleres Wachstum, mehr Mitarbeiter, mehr Firmen, mehr Partner und noch mehr Kredite zu erzwingen.

Doch eines Tages platzte die Seifenblase, anstatt ganz nach oben ging es zurück auf Los. Mehr als hart auf dem Boden der Tatsachen gelandet, änderte ich mein Leben. Ich begann, nach den wirklichen Schlüsselfaktoren und Hebeln für eine erfolgreiche Selbstständigkeit zu suchen. Ich fand heraus, welche Schnellstraßen zu betrieblichen Erfolg, persönlicher Selbstverwirklichung und einem exzellenten Einkommen führen. Die Ergebnisse gab ich in Vorträgen, Workshops, in der Beratung, dem Unternehmer-Coaching und meinen Büchern weiter. Zum Ausgleich erhielt ich von meinen Kunden und Lesern ständig neue Impulse und Anregungen.

 

Von mir erhalten Sie

einen umfassenden Satz von Methoden und Werkzeugen, um als Selbstständiger noch erfolgreicher zu sein. Sichtweisen, die es Ihnen erlauben, die richtigen Türen zu finden anstatt mit dem Kopf gegen eine Mauer zu prallen. Erfahren Sie, wie Sie mit weniger Aufwand mehr und attraktivere Kunden gewinnen, diese fester binden und dabei höhere Preise durchsetzen. Wie Sie mit weniger Verwaltung mehr erreichen und nebenbei fast automatisch ein Vermögen aufbauen.

(Aus meinem Buch "Erfolgreich im Geschäft", Cornelsen Verlag, 2. Auflage, stellenweise angepasst)

 

Zwei Beispiele aus meiner Beratung:

Grit W.:

Nach drei Monaten klassischer Marketing-Versuche: Flyer, Briefe, Telefonate, kam sie in die Beratung.

Aus der Analyse ihres Stärken-Schwächen-Profils ergaben sich drei besonders starke Qualifikationsspitzen: ihre Erfahrungen als Projektmanagerin, ihre sehr guten IT-Kenntnisse und ihr ausgezeichnetes Wissen im Gesundheitswesen, speziell bei Krankenhäusern. In Zahlen übersetzt: es gibt 10.000 freiberufliche Projektleiter, mehr als 2/3 davon mit guten oder sehr guten IT-Kenntnissen, aber vermutlich nicht einmal hundert, welche dazu noch die speziellen Bedürfnisse von Krankenhäusern so gut kennen wie Grit.

Anstatt also Hunderte von Bewerbungen zu schreiben, hat sie sich gezielt auf Krankenhäuser und deren Softwarepartner (als Zielgruppenbesitzer) konzentriert und fand so binnen vier Wochen ihre ersten Projekte und war binnen drei Monate ausgelastet.

 

Harald F., Ingenieur, Hartz IV:

Wollte über Multilevel-Marketing und den Verkauf von Duschköpfen weiterkommen, aber das funktionierte nicht. Nach Stärken-Schwächen-Analyse ergab sich, daß es fünf Firmen in Deutschland gibt, die an seiner Ingenieurleistung besonders interessiert sind.
D.h. nach Umgestaltung seiner Webseite nach der 1-Seiten-Methode, der Identifizierung der richtigen Ansprechpartner und Formulierung eines Briefes bedurfte es nur drei Wochen, bis er seinen ersten Auftrag in den Büchern hatte.